10.09. 1. Probe nach der Sommerpause · Gäste Online: 6 · Mitglieder Online: 0 · Registrierte Mitglieder: 54 · Neustes Mitglied: Alina |
07.10.09 | SÜDKURIER Trubel auf der „Häfler Wies'n“· admin am 08.10.2009 12:23
![]() Wenn schon rings herum Oktoberfeste gefeiert werden, warum nicht auch in Ludwigshafen, dachten sich die Verantwortlichen beim Musikverein und organisierten das „1. Häfler Oktoberfest“. Die „Wies'n“ verlegte man in das Katholische Gemeindezentrum. Außerdem galt es, das 40–jährige Bestehen der Bass Band zu feiern. Um es vorweg zu sagen: Das Fest übertraf alle Erwartungen.Ludwigshafen – Bereits am Heimatabend, den der Musikverein für seine Mitglieder, Freunde und Gönner ausrichtete, herrschte eine zünftige Stimmung. Man durfte sich wie in einem Münchner Oktoberfestzelt fühlen. Das Dekorationsteam des MV schien in München auf der Theresienwiese in die Schule gegangen zu sein, denn so täuschend ähnlich präsentierte sich das Gemeindezentrum. Und da sich auch MV–Vorsitzender Oliver Thum als „Wies'n Festwirt“ in origineller Tracht präsentierte, vermisste man das rund 350 Kilometer entfernte Original kaum. Die Bitte des „Wies'n Wirtes“, möglichst in zünftiger Tracht zu kommen, fiel auf fruchtbaren Boden. So wähnten sich selbst Urbayer – auch solche durften nicht fehlen – wie Zuhause. Am Samstagabend, als sich das Festzelt für alle öffnete, war der Bär dann endgültig los. Die Holzhauermusik aus Radolfzell zauberte bayrische Wies'n–Stimmung in die Halle. Neben zünftigem Essen wie Original Münchner Weißwürste mit süßem Senf und Brezen, Hähnchen mit Kartoffelsalat, mundete das in Maßkrügen servierte Bier vom Fass besonders. Als sich nach dem Festakt im Zollhaus die dortige Festversammlung mit Bürgermeistern Matthias Weckbach und Gotthard Deuse (Müglen) mit ihren Rätinnen und Räten einstellten, ging die Post endgültig ab. Den Freunden aus der sächsischen Partnerstadt, die zum Teil das erste Mal in der Seegemeinde weilten, war die Begeisterung geradezu ins Gesicht geschrieben. ? Beim eigentlichen Brass Band–Jubiläum am Sonntag, dem ein ökumenischer Gottesdienst in Anwesenheit der Freunde aus Mügeln in der Pfarrkirche St. Otmar vorausgegangen war, zelebriert von den Pfarrern Rainer Auer und Dirk Boch, gab es natürlich viele Glückwünsche und Präsente. Bei den Gratulanten vorneweg waren die Bürgermeister Weckbach und Deuse sowie Christian Pichler als Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr. Das Mügelner Stadtoberhaupt bedankte sich bei der Brass–Band für ihren fulminanten Auftritt an der 1025–Jahrfeier seiner Stadt im August dieses Jahres. Bandleader Wilhelm Schilling würdigte in seine Ansprache die Gründungsmitglieder, insbesondere Fritz Kratzer, der die Band fast 30 Jahre geleitet hat. „Ohne ihn würde es die Brass Band in der heutigen Form nicht geben“, sagte er unter dem Beifall der vielen Festgäste. Wilhelm Schilling hatte zuvor auch die beiden Ehrenmitglieder Diete Senger und Hellmuth Hannemann willkommen geheißen. Von den vielen Auftritten in den letzten 40 Jahren erwähnte er besonders die Konzerte 1993 in Rosenau (Niederösterreich) mit der 1000–Jahrfeier in Gleiß und in der Partnerstadt Mügeln in diesem Jahre. „Das bleibt unvergessen“, frohlockte Schilling, der sich seinerseits bei den „Seetalern“ aus Espasingen für ihr Kommen bedankte. Diese Abteilung des MV Espasingen, die am Sonntag den musikalischen Part übernommen hatte, rief bei den Besuchern helle Begeisterung hervor. Kommentar hinzufügenNur Mitgliedern ist das Kommentieren gestattet.BewertungenNur Mitglieder können Bewertungen abgeben.
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Hallo zusammen, bin gerade etwas durch das Netz geflogen und auf eurer Seite gelandet! Wollte dem Webmaster mal ein Lob aussprechen, sieht wirklich sehr schick aus. Grüße Zeige Gästebuch |
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