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12.09. Konzert beim Herbstmarkt in Frickingen · Gäste Online: 5 · Mitglieder Online: 0 · Registrierte Mitglieder: 54 · Neustes Mitglied: Alina |
Der VereinVorstandschaft
Chronik
Wenn man eine lückenlose Chronik eines Vereines, der inzwischen über 140 Jahre alt geworden ist, zusammenstellen würde, wäre das Ergebnis ein literarisches Werk enormen Ausmaßes. Deshalb seien dem Zweck und Format nur markante Vereinsereignisse erwähnt und kurz beschrieben. 1852 Am 17. Jänner wird in einem Kirchenbuch des katholischen Pfarramtes Ludwigshafen erstmals von einer Kirchenmusik gesprochen. Die Musiker schlossen sich zu einer Musikgesellschaft zusammen, die ausschließlich in der Kirche musizierte. In einem Kirchenbuch ist zu lesen: "Was die Ausbildung resp. Fortpflanzung der Musik anbelangt, so haben sich Lehrer Mayer und Martin Jäger erbötig gemacht, nach Kräften beizutragen."
1870 GRÜNDUNG DES MUSIKVEREINS LUDWIGSHAFEN Trotz kriegerischen Auseinandersetzungen mit Frankreich und der damals bewegten Zeit, schlossen sich beherzte Männer zusammen, um einen Musikverein zu gründen. Der erste Dirigent, ein Herr Karl Günther, wohnte in Nenzingen und hielt dort die Musikproben ab. Mannigfache Schwierigkeiten mußten überwunden werden und von den Gründern des Vereines wurde viel Idealismus abverlangt. Der Probeort Nenzingen konnte meistens nur zu Fuß erreicht werden. Als Mitbegründer des hiesigen Musikvereins konnten noch folgende Altbürger aus dem Jahre 1870 namentlich festgestellt werden: Josef Sernatinger, Holzhändler Josef Sernatinger, Postagent Baptist Honstetter, Landwirt Friedrich Keller, Weinhändler Josef Keller, Zimmermann Johann Reuthebuch, Landwirt Hermann Ott, Ziegeleibesitzer
1875 Bei dem jungen Verein reihten sich auch damals schon die verschiedenartigsten Probleme an und viele Wünsche blieben offen. - 6. Juni: Die erste Fahnenweihe wurde festlich begangen; hierbei wirkten mehrere auswärtige Vereine mit. - Einem Unterstützungsantrag des Musikvereins an die Gemeinde wurde entsprochen und aus der Gemeindekasse 60 Mark ausbezahlt.
In den folgenden Jahren, über die Jahrhundertwende hinweg, his zu Beginn des 1. Weltkrieges (1914), in einer Zeitepoche der Monarchie, festigte sich das Vereinsleben und der Leistungsstand der Musiker konnte wesentlich gesteigert werden. Bei örtlichen, kirchlichen und vereinseigenen Veranstaltungen war die Musikkapelle damals schon zur Mitgestaltung und Verschönerung der Feste sehr gefragt. Ein enges Verhältnis pflegte der Musikverein besonders mit dem früheren Militärverein. Wichtige Daten und Dokumente für diese Chronik stammen u.a. aus geretteten Protokollbüchern des Militärvereines Nachfolgend einige Veranstaltungsangaben: 1879 - 1. Januar: Abendunterhaltung mit Musik, Gesang und Deklamationen. Eingebaut wurde ein Gedenken der "tapferen Krieger unseres glorreichen Feldzuges und Heldenkaisers." 1880 - 21. März: Feiern des Geburtstages "Seiner Mayestät des deutschen Kaisers" und zwar am Vortage des eigentlichen Festes. 1885 - 22. März: Geburtstagsfeier zu Ehren des deutschen Kaisers. Musik- und Militärverein trafen sich am Rathaus zum allgemeinen Kirchgang und anschliessend zum Frühschoppen in der Traube. 1899 - 10. September: Geburtstagsfest "Seiner königlichen Hoheit des Großherzogs". Allgemeiner Kirchgang, Frühschoppen im Restaurant Kratzer, abends Bankett im Gasthaus Löwen. 1905 - 14. Mai: Abgeordnetentag des Seegau-Militär-Vereinsverbandes. Hohe Militärs und prominente Abgeordnete wurden mit Marschmusik vom Bahnhof und vom Ortseingang abgeholt und zum Gasthaus Adler geleitet. 1907 - 19. Januar: Generalversammlung des Musikvereins Ludwigshafen. Der Verein bestand aus 15 aktiven Mitgliedern. Es wurde der Beschluss gefasst, dass am Vorabend des Kaisers Geburtstages der "Zapfstreich" gespielt werden soll. Wahlergebnis: Vorstand - Melchior Döber Kassier - F. Trisner Schriftführer - E. Honstetter Dirigent - J. Kempf Verwaltungsräte - Paul Sinner, Hermann Rothenburger
Während des 1. Weltkrieges (1914 - 1918) stellte der Musikverein seine Aktivitäten vollkommen ein. Die Gefallenenmeldungen rissen grosse Lücken in die Musikerreihen. Engagierte und von der Musik beseelte Männer scharten sich bald nach Kriegsende wieder zusammen und erfüllten den Musikverein mit Leben.
"Da die Abhaltung der Musikproben für die 21 Mann starke Kapelle im eingeengten Wachtlokal unmöglich geworden ist, bittet der Musikverein um die Benutzung des unteren Schulzimmers zur Abhaltung der Proben." Der Gemeinderat stimmte widerruflich zu. Erstmals wurden passive Mitglieder erwähnt.
1925 - 24. Mai - 50jähriges Stiftungsfest (Jubiläum) Wegen der allgemein schlechten Nachkriegszeit wurde das 1920 fällig gewesene 50jährige Bestehen des Vereines erst im Jahre 1925 gefeiert. Zum eigentlichen Fest hatten sich 27 Musikvereine eingefunden, wovon 22 am Preiswettspiel teilnahmen. Am Vorabend des Festes fand im Gasthaus Löwen ein Festbankett statt. An den Wertungsspielen beteiligten sich die Musikvereine: Klasse A: Immenstaad, Markdorf, Ahausen, Sipplingen, Singen, Nenzingen und Steisslingen. Klasse B: Neufrach, Bermatingen, Meersburg, Kluftern, Nesselwangen, Oberuhldingen, Bodman, Wahlwies, Markelfingen und Hoppetenzell. Klasse C: Winterspüren, Ittendorf, Hödingen, Zizenhausen und Beuren a.d.A.
1928 - 22. Juli - Teilnahme am 100jährigen Stiftungsfest in Eigeltingen mit "Verbandswettspiel". Die Kapelle errang in der Mittelstufe B einen 1. Preis mit 113 Punkten.
Unstimmigkeiten und die Aufspaltung in zwei verschiedene Lager führten zur Absetzung des Dirigenten und zum Austritt von 7 aktiven Musikern. Eine 2. Kapelle nannte sich "Bürgerkapelle". Allgemein sei zu den 20er Jahren noch gesagt, dass sich der Musikverein nur mit grossen Anstrengungen, besonders in finanzieller Hinsicht, den Bestand erhalten konnte. Die geringen Gewinne konnten nur mühsam durch die verschiedenen Aktivitäten wie: Tanzveranstaltungen, Theateraufführungen, Konzerte und Fastnachtsveranstaltungen erarbeitet werden. Die Auftritte im Verlauf des Jahres, in kirchlicher wie in weltlicher Hinsicht, wurden von den Musikern gern übernommen, um die Kasse etwas aufzufrischen.
Gesamtvorstand: 1. Vorstand: Franz Kempf 2. Vorstand: Franz Keller Dirigent: Helmut Schröder Kassier: Karl Schmidt Schriftführer: Josef Zimmermann In dieser Generalversammlung wurde u.a. beschlossen: Der Verein durfte sich nur aus aktiven Mitgliedern zusammensetzen. Für die Musikproben wurde der untere Schulsaal zugewiesen. Die Mitglieder hatten sich streng an die Rechte und Pflichten, wie in der Satzung vorgegeben, zu halten.
1947 Schon im ersten Jahr des Bestehens wurde an Weihnachten mit einem Konzert und Theaterspiel aufgewartet und der Verein beteiligte sich mehrmals am fastnächtlichen Treiben.
Eine 15 Mann starke Kapelle spielte im "Löwen", Theateraufführungen des Sportvereins wurden musikalisch umrahmt, ein Omnibusausflug nach Freiburg wurde unternommen, bei der Weihnachtsfeier wurde im 1. Teil konzertiert - im 2. Teil Theater gespielt. In der Fastnacht wurde ein Lumpenball geboren und der frisch gewählte Bürgermeister Hans Klingler wurde mit einem Ständchen beehrt.
Ein grosses Jubiläum wurde anlässlich des 80jährigen Bestehens des Vereines organisiert. Am Vorabend wirkte der Patenverein aus Zußdorf bereits am Festbankett im Hotel Löwen mit. Dirigent Otto Greck konnte verdiente Mitglieder zu Ehrenmitgliedern ernennen. Bürgermeister Hans Klingler übergab die renovierte Fahne. Der eigentliche Jubiläumstag liess keine Aktivitäten offen: Mit Marschmusik wurde frühmorgens geweckt, feierlich gestaltet wurde der Festgottesdienst mit würdiger Gefallenenehrung, beim Festumzug durch den bunt geschmückten Ort kamen die zahlreichen Besucher voll auf ihre Kosten. Als bunte Palette, bestehend aus Festreitern, Festdamen, Pferdedroschken und 11 auswärtigen Vereinen, schlängelte sich der Umzug durch das Dorf. Mit Tanz und Kinderfest wurde das gelungene Jubiläum abgerundet.
24. Juli: Einen musikalischen Leckerbissen servierte bei einem Doppelkonzert die Stadtkapelle von Rheinfelden. Musiker und 72 Gäste, die alle privat untergebracht werden mussten, benutzten einen der Besuchstage, um per Schiff das Seenachtsfest in Konstanz zu besuchen.
Unstimmigkeiten innerhalb der Vereinsmitglieder und insbesondere Spannungen mit dem Dirigenten führten zum Rücktritt des Vorstandes und zur Abwahl des Dirigenten. Die Anzahl der Musiker schmolz auf 14 Mann zusammen, die aber unentwegt sich der Musik und dem Weiterbestand des Vereines widmeten.
1955 - 9. Juli: Durchführung des 12. Verbandsmusikfestes mit Wertungsspiel. Eine immense Aufgabe, verbunden mit viel Arbeit und grossen Opfern, kam auf den Musikverein unter der Vereinsführung von Walter Reuthebuch zu. Am Festbankett übernahmen die Musikkapellen aus Schruns und Lech, die Patenkapelle Überlingen und die Kapellen aus Zußdorf und Nenzingen den musikalischen Part. Am Umzug beteiligten sich 43 Kapellen. Der Festsonntag war ausgefüllt mit Wertungsspielen, Gottesdiensten, Gedenkfeiern, Frühschoppenkonzert, Gesamtchor, Umzug mit historischen Gruppen, Konzerte im Festzelt und ein Festakt mit zahlreichen Ehrungen. Bei herrlichem Wetter prangte das Dorf im Blumenschmuck. Etwa 6000 Besucher säumten beim Umzug die Strassen. Verbandspräsident Gratz würdigte u.a. die Leistungen des kleinen Dorfes.
Die Festtage in Offenburg waren für jeden Musiker ein einmaliges Erlebnis. Eine stetige Entwicklung des Vereines mit einer Steigerung des musikalischen Niveaus bahnte sich an.
29. Mai: Anlässlich des Verbandsmusikfestes vom Seegau - Linzgau wagte es die Musikkapelle, in der Oberstufe am Wertungsspiel teilzunehmen. Mit dem höchsten Prädikat in der Tasche kehrten die begeisterten Musiker von Meßkirch zurück; es lautete "hervorragend". 04. September: Teilnahme am Bezirkskonzert in Sipplingen. Jedes Jahr wurde im Wechsel innerhalb der Bezirkskapellen ein Konzert veranstaltet. Zum Bezirk I des Seegau-Linzgau-Verbandes zählten: Überlingen, Sipplingen, Nesselwangen, Hödingen, Bonndorf, Espasingen, Owingen, Winterspüren und Ludwigshafen.
1962 In all den Jahren unterstützte die Musikkapelle die Aktivitäten des Narrenvereins. Die Narren wie die Musiker waren der Meinung, dass es angebracht wäre, einen neuen Narrenmarsch zu kreieren. Komponist Gustav Lotterer hat uns bestens bedient.
Sehr erfreulich war die Tatsache, dass die Kapelle das Oberstufenniveau halten konnte und das Prädikat "Vorzüglich" erzielte.
22. bis 24. Mai: Festliche Einweihung des Konzertpavillon - verbunden mit einem kleineren Volksmusikfest. Die Musikgesellschaft Seftigen/Schweiz fungierte als Patenkapelle. Einen musikalischen Leckerbissen servierten die Stadtkapellen aus Tuttlingen - Dirigent G. Lotterer und aus Meersburg - Dirigent Toni Haile. Im Verlauf des Festaktes, bei dem die örtlichen Vereine beachtliche Beiträge leisteten, wurde Dirigent Emil Renner von der Gemeinde zum Kapellmeister ernannt.
19. Oktober: Erster Auftritt der neugegründeten Tanzabteilung aus Musikern der Musikkapelle unter dem Namen "Brass Band". An der volkstümlichen Stilrichtung der Brass Band erfreuten sich viele Musiker der jüngeren und älteren Generation und sie verhalfen durch lobenswerten Einsatz dieser Tanz- und Unterhaltungsband zu einem weit verbreiteten guten Ruf.
Dem ehrwürdigen Jubiläum entsprechend wurde mit viel Einsatz eines jeden Musikers eine gründliche Vorbereitung getroffen. Das Dorf sowie das Festzelt wurden festlich geschmückt. Die Stadtkapelle Überlingen übernahm die Patenschaft und die Pfälzer aus Dienheim die Gastrolle. Ein niveaureiches Festbankett, gutbesuchte Konzerte und Gottesdienste, ein prächtiger Festumzug mit 18 Musikkapellen und zahlreichen Zuschauern, ein großer Unterhaltungsabend mit den Kressbronner Dorfmusikanten, sowie ein Treff mit den Kindern, gaben dem Jubiläum seinen Charakter. Das 100jährige Gründungsfest des Musikvereines blieb bei den Besuchern wie aktiven Musikern in bester Erinnerung.
1971 - 15 + 16. Mai: Bundesmusikfest in Karlsruhe Als einziger Vertreter des Blasmusikverbandes Bodensee-Linzgau wagte der Musikverein den Schritt nach Karlsruhe. Dieses Fest war grandios und ein unvergessliches Erlebnis. Beim überdimensionalen Festumzug ernteten die Vertreter vom Bodensee in ihren schmucken neuen Uniformen (erstmals ohne Kopfbedeckung!) viel Beifall. Das beim Wertungsspiel erzielte höchste Prädikat, nämlich '1. Rang mit Auszeichnung" in der Oberstufe bestätigte den hohen Leistungsstand der Kapelle. Dieses Musikfest war ein beachtlicher Höhepunkt in der bisherigen Vereinsgeschichte der Musikkapelle Ludwigshafen.
Wieder konnte in der Oberstufe das höchste Prädikat "1. Rang mit Auszeichnung" erzielt werden.
Folgende Vereine gehören diesem Bezirk an: Bodman, Stahringen, Wahlwies, Orsingen, Nenzingen, Espasingen und Ludwigshafen. Jedes Jahr wurde im Wechsel ein Bezirkskonzert durchgeführt. Die Bezirkskapellen nahmen diese Veranstaltung immer sehr ernst.
Die positive Einstellung der Musiker für die Belange ihres Vereines muss lobend erwähnt werden. An den Jahreshauptversammlungen wurde gesprochen von: 60 - 70 Musikproben, 30 - 40 Auftritten, Tanzveranstaltungen mit der Brass-Band und Rainers Brass-Corporation, intensive Jugendausbildung Erwerb des Jugendleistungsabzeichens, Jahres-, Doppel-, Bezirks-, Kurkonzerten, Strand- und Hafenfesten und Auftritten im weltlichen wie kirchlichen Bereich. 1982 - 20. November: Die Gemeinde übergab in einem feierlichen Akt den neugeschaffenen und sehr gut gelungenen Proberaum im Zollhaus. Über 1100 Stunden an Eigenarbeit leistete der Verein, um ein würdiges "Zuhause" zu haben.
Die Pro Musica Plakette kann verliehen werden, wenn der Verein lückenlos und dokumentarisch nachweist, dass er mindestens vor 100 Jahren gegründet worden ist. Zeitraubendes Suchen nach Dokumenten und zwar in den Archiven der Kirche, der Gemeinde und im Verein selbst führten zum erforderlichen Nachweis. Im Kurhaus in Baden-Baden wurde in einem Festakt, im Auftrag des Bundespräsidenten, der Musikverein Ludwigshafen geehrt und mit der Plakette ausgezeichnet. 18. März: Vorstand Bernhard Hock wurde durch Bernd Moser abgelöst. 3. Dezember: Festliches Jahreskonzert mit der Übergabe der Pro Musica Plakette durch den Landrat Dr. Maus.
1989 - 4. bis 7. Mai: Bezirksmusikfest in Ludwigshafen Turnusgemäss führte der Musikverein Ludwigshafen mit großem Erfolg das Bezirksmusikfest durch. Außer den sechs Bezirkskapellen wirkten die Musikkapellen von Sipplingen, Stockach, Winterspüren und Aach-Linz mit.
1990 - 12. Mai: Verabschiedung des Kapellmeisters Emil Renner Nach 35jähriger Tätigkeit als erfolgreicher Dirigent im Musikverein Ludwigshafen übergab Emil Renner den Dirigentenstab an seinen Nachfolger Rainer Ehmann, der aus eigenen Reihen kam und die nötigen Voraussetzungen mitbrachte. Während dieser jahrzehntelangen musikalischen Leitung der Musikkapelle konnte Emil Renner mit seinen Musikern viele Erfolge und unterhaltsame Stunden verbuchen. Zu Ehren des scheidenden Dirigenten servierte sein Nachfolger ein beachtenswertes Konzert. In der Programmfolge wurde auch in einem Rückblick 35 Jahre Dirigententätigkeit aufgezeigt. Der Musikverein und der Bezirk Homburg ernannten E. Renner zum "Ehrendirigenten".
Die Musikkapelle konnte ihren guten Leistungsstand wiederum unter Beweis stellen und erzielte in der Oberstufe das Prädikat "1. Rang mit Belobigung". 19. November: Nach gelungener Renovierung wurde das "Grossherzogliche Badische Zollhaus" feierlich eingeweiht und in ein Rathaus, Gäste- und Bürgerzentrum umfunktioniert. Hierbei wurde dem Musikverein ein sehr schöner und angemessener Proberaum im "Zollhaus" übergeben. 4. Dezember: Im Rahmen des Jahreskonzertes wurde Fritz Kratzer als Jugendleiter, welches Amt er 26 Jahre ausübte, verabschiedet. Jahrzehntelang bildete er Jungmusiker aus und leistete somit einen wesentlichen Beitrag zum Fortbestand des Vereines.
13. bis 16. Juli: Gestaltung des Jubiläums in Verbindung mit der Durchführung des Bezirkskonzertes des Bezirkes Homburg.
Weitere Infos zu den Jahren nach 1995 werden demnächst ergänzt. |
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